Busbegleiter - Haupt- und Realschule Brake

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Busbegleiter

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Start des Projekts im November 2011:


Schulbusbegleiter

Zivilcourage - nicht erst in jüngster Vergangenheit sorgt dieses Thema für Diskussionen.
Bei der Frage, was kann Schule dazu beitragen, haben wir uns an dem Projekt „Schulbusbegleiter" in Kooperation mit dem Zweckverband Verkehrsverbund Bremen Niedersachsen und der Polizei beteiligt und Schülerinnen und Schüler zu Schulbusbegleitern ausbilden lassen. Dabei haben sie eine Schulung erhalten, bei der die eigene Persönlichkeitsentwicklung, De-Eskalation und Verhalten in Krisensituationen in Theorie und (Rollenspiel-)Praxis besondere Schwerpunkte waren.

 

Dabei steht das Motto: „Die Augen offen halten, sich Helfer und Hilfe suchen, sich aber nicht selbst in Gefahr begeben." im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler haben während ihrer Ausbildung unter diesem Motto Metho erlernt, um im Konfliktfall im Bus schlichtend eingreifen zu können. Natürlich arbeiten Schulbus stets im Team und bringen sich selbst nicht in Gefahr!

 

An der Ausbildung haben Schüler ab der 8.Klasse teilnehmen können. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der HRS Brake haben sich beworben, o dass die begleitende Lehrkraft, Frau Bethke ein Auswahl treffen musste. Kriterien für eine solche Auswahl waren Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

 

Die Ziele des Projekts:

  • Bus-Scouts sorgen für ein besseres Miteinander auf dem Schulweg und insbesondere im Schulbus bzw. an der Haltestelle.

  • Bus-Scouts zeigen Zivilcourage, sind Ansprechpartner und Vermittler.

  • Bus-Scouts sind Vorbild.

  • Jugendliche schätzen potenzielle Konfliktsituationen im täglichen Umgang miteinander oft gezielter ein als Erwachsene und reagieren bei entsprechendem Training darauf angemessen

  • Bus-Scouts erhalten eine fundierte Ausbildung durch speziell geschulte Trainer.

  • Bus-Scouts arbeiten stets im Team.

  • Bus-Scouts sind keine Hilfspolizei. Sie entscheiden selbständig, ob und wie sie sich in bestimmten Situationen einbringen.

(Ziele nach:Franka von Seck; Zweckverband Bremen/Niedersachsen)


 


Das gesamte Projekt soll ebenfalls als Bestandteil unserer Präventionsarbeit verstanden werden, die auf dem Leitgedanken basiert, jungen Menschen Verantwortung zu übertragen, sie aktiv einzubinden und sie zu beteiligen an allen Maßnahmen, die Gewalt, Drogen und / oder Krankheiten vorbeugen.
 
zu den Presseberichten der Nordwest-Zeitung und der Kreiszeitung Wesermarsch zum Start des Projekts

 

Fortsetzung des Projekts im März 2012:

Im März 2012 haben sich unsere Schulbusbegleiter sich zu einem ersten Treffen gemeinsam mit den anderen ausgebildeten Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums und den berufsbildenden Schulen getroffen, um Resümee zu ziehen und sich über Erfolge und Schwierigkeiten im Umgang mit schwierigen Situationen im Bus auszutauschen. Die KZW und die NWZ berichteten erneut darüber.

 
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